500.000 Tonnen Brot werden in Deutschland pro Jahr weggeworfen. Das sind 27% der Menge, die von privaten Haushalten gekauft wird, 12 Kilogramm pro Person. Die Zahl der Handwerksbäckern sinkt, stattdessen geht der Trend zu Discount-Bäckereien. Diese Entwicklung steht im Gegensatz zu den Werten, die gerade im deutschsprachigen Raum mit dem „täglich Brot“ verbunden werden: Qualität und Tradition. Eat the Ball® möchte die Bedeutung des Brotes wieder ins Bewusstsein bringen. Deshalb trafen sich am 7. Oktober Blogger und Food-Journalisten zum ersten Eat the Ball® Bread-Lab, um sich zum Thema Brot auszutauschen und neue Rezepte zu testen. Mit der Veranstaltung bereiteten die Teilnehmer den Welttag des Brotes vor, der am 16. Oktober begangen wird.

Der Welttag des Brotes wurde von der International Union of Bakers and Bakers-Confectioners eingeführt und bald von der Food-Blogger-Szene aufgegriffen, die jährlich mit viel Kreativität und Spaß zum gemeinsamen Brotbacken aufruft. Eine Woche vor dem Aktionstag trafen sich am 7. Oktober Medienvertreter und Food-Spezialisten in München auf dem Bread-Lab, um gemeinsam über die Zukunft des Brotes zu diskutieren. Welche Erwartungshaltung haben Konsumenten an ihre Ernährung? Was macht ein gesundes Brot aus? Prof. Dipl. Ing. Michael Kleinert gab in seinem Vortrag Hintergrundinfos zum Thema „Brot zwischen Tradition und Innovation“. Ein Team von Starköchen zeigte den Teilnehmern neue Gerichte mit Brot und stellte gesunde Fastfood-Rezepte vor: Oliver Scheiblauer, der 2005 vom Gastronomiemagazin Rolling Pin zum ersten Jungen Wilden gekürt wurde, Christoph Brand, der Starkoch der deutschen Musikszene und Eat the Ball® Foodstylist Harry Albel. Der Profi Food-Fotograf Peter Baier gab dazu Tipps und Tricks für das perfekte Food-Bild.

Das junge Salzburger Unternehmen Eat the Ball® setzt sich für einen nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln ein. In dem innovativen Herstellungsverfahren pro.ferment.iced® wird das Brot bei weit niedrigeren Temperaturen und bei einer längeren Produktionszeit als üblich schonend hergestellt. Dadurch bleiben mehr Nährstoffe und mehr Feuchtigkeit enthalten und das Brot hält länger frisch. Eat the Ball®, das in Form eines Earthballs®, aber auch als Fußball, American Football oder Hockey Puck erhältlich ist, kann im Tiefkühlfach eingefroren und je nach Bedarf wieder aufgetaut werden. Das hilft, Lebensmittelabfälle zu verringern. Zudem muss das Brot aufgrund seiner speziellen Herstellung nicht energieaufwendig aufgebacken werden. Es genügt, das Brot bei Zimmertemperatur aufzutauen. Ein Eat the Ball® Multi Brot deckt 20% des Tagesbedarfs an Vitamin B1, B6 und B9. Es ist besonders bekömmlich, sättigend und mit guter Butter hergestellt.

Hier geht es zu den Beiträgen zum Welttag des Brotes:
https://www.falstaff.at/nd/das-erste-eat-the-ballr-bread-lab-in-muenchen/
http://www.ichkoche.at/fun-facts-zum-welttag-des-brotes-artikel-4528
http://www.kuechengoetter.de/rezept-blog/willkommen-im-breadlab-baelle-und-brot-erobern-die-welt
http://kaiserlichundkoeniglich.de/1016-oktobergeschichten/
http://www.kochgehilfin.de/lebensmittelverschwendung/
http://lebensgefuehle-blog.com/eat-the-ball-bread-lab-event/
http://nummerfuenfzehn.com/wochenrueckblick-wein-brot-und-ein-tolles-buch/
http://www.princessparanoia.com/2016/10/bread-lab-event-by-eat-ball.html